Ankommen in London
Da kam der Tag dann doch schneller als erwartet. Es geht nach London und das nicht erst in einer Woche, sondern heute. Also nichts wie raus aus den Federn, duschen, Müll raus bringen und dann mit dem Koffer runter zum Auto meiner Eltern und los geht’s nach Tegel.
In Tegel angekommen ging es erstmal zum Check-In, wo ich dann Lucas und seine Familie traf. Nach einem kurzen Vorstellen der Eltern ging es für meine kleine Familie erstmal zu Starbucks – abwarten und Kaffee trinken.

Immer wenn ich in Tegel bin fällt mir doch auf, wie wichtig doch eigentlich Tegel für Berlin ist. Er ist nicht nur ein Geschichtlich interessanter Flughafen, sondern es fühlt sich an wie das Wohnzimmer Berlins – klein, nicht perfekt, doch aber irgendwie typisch Berlin. Keine Menschenmassen, an denen man vorbeischlüpfen muss und ewig lange Gänge und 20 überfüllte Reihen mit Grenzkontrollen. Nein, Berlin das hast du nicht nötig. Wir brauchen keinen Fraport oder Heathrow – wir brauchen Tegel.
Berlin brauch keinen Prunk, Berlin ist einfach Berlin!

Jedenfalls ging es in den Flieger und ab nach London-Heathrow. Dort angekommen besorgten Lucas, Betty und ich uns erstmal Oyster Cards, da das pay as you go System deutlich günstiger ist, als andere verfügbaren Tickets hier in London. Betty fuhr dann mit Hilfe der Tube zu ihrer Unterkunft und Lucas und ich machten uns auf den Weg zur Bushaltestelle.
Tipp: Nie mit Koffern und zur Mittagszeit eine längere Fahrt mit dem Bus planen!

Nach einer Weile, sichtlich genervt und hungrig kamen wir dann in Harrow on the Hill an. Da wir beide erst später in unser Airbnb konnten mussten wir uns erstmal selber beschäftigen, also gingen wir zum erstbesten Fast Food Geschäft und stillten erstmal unseren Hunger. Nachdem es endlich soweit war und wir in unsere Airbnb Unterkünfte gehen konnten trafen Lucas und ich uns noch kurz zum Einkaufen und verabschiedeten uns dann .